Die beiden Pro-Wakeboarder Dominik Gührs und Fredy von Osten dachten sich im Sommer: „Warum immer nur in Seen und am Meer Wakeboarden?“ Also machten sie sich auf die Suche nach etwas aussergewöhnlicheren Locations. Mit der Zeche Zollverein wurden sie dabei auf jeden Fall fündig. Im stillgelegten Steinkohlebergwerk in Essen, das noch dazu UNESCO-Weltkulturerbe ist, liesen es die Beiden beim Wakeboarden zwischen Stahlverstrebungen, Schornsteinen und Rohrleitungen ordentlich krachen. Besonderer Kick: Die Wassertiefe bedrägt lediglich zehn Zentimeter, darunter steinharter Beton. „Da tut jeder Sturz richtig weh, da musst du schauen, dass du jeden Trick stehst, sonst kann das ganz schön böse ausgehen,“ pumpt Fredy von Osten schon ordentlich Adrenalin. Hier zu Wakeboarden ist schon bei Tag eine Herausforderung, damit es aber nicht zu langweilig wird fahren Dominik Gührs und Fredy von Osten bei Nacht. Na dann Gute Nacht.

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