Felix Baumgartner hat seinen ersten Testsprung für das Red Bull Stratos Projekt aus einer Höhe von etwa 22.000 Metern erfolgreich absolviert. Ziel war es die so genannte Armstrong Linie zu übersteigen, so bezeichnet man in der Raumfahrt jenen Bereich, in dem viele der irdischen Gesetze ihre Gültigkeit verlieren. Es ist eine lebensfeindliche Zone, in der Flüssigkeiten -also auch Blut- zu verdampfen beginnen und die Temperaturen bei knapp minus 60 Grad C liegen. „Das war die richtige Motivation für das Team für die nächsten Schritte“, freute sich Baumgartner, nachdem zwei Starts diese Woche gescheitert waren. Nach einer wetterbedingten Pause steht im Juni noch ein weiterer Test auf 27.000 Meter am Programm, ehe im Sommer der eigentliche Rekordflug ansteht.

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